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Episode 11 “Ich zeig dir meine Space-Rat!”

Apr 21, 2011
OtaQ

Interessante Gäste gab es ja schon im Zockersalat-Podcast. Aber für diese Episode hat sich hoher Besuch angekündigt, denn kein geringerer als Space-Rat Zeichner Matthias“Tikwa“Neumann hat sich angekündigt. Dieser erzählt fröhlich wie er zur ASM kam, den Untergang mit erlebte und womit er heute so sein Geld verdient. Dazu gibt es für Jo noch den ein oder anderen Flirt-Tipp gratis obendrauf. Da Tikwa auch zeitig weg musste, haben wir das Hauptthema einfach mal vorgezogen. Aber natürlich unterhalten sich dann Nadim, Jo, Jochen und Sven wieder über aktuelles aus der Spieleszene, blicken in die Zukunft und geben Einblick in ihr aktuelles Zockerverhalten.

Download: Episode 11 “Ich zeig dir meine Space-Rat!”

  • 00:00:00 Begrüßung:“Ich zeichne nun schon auf!“
  • 00:05:45 Hauptthema: „Ich zeig dir meine Space-Rat!“
  • 01:04:15 Tschüss Tikwa, Hallo Jochen
  • 01:05:30 Präsentiert euch beim Zockersalat hören
  • Was war in den letzten 14 Tagen ?
  • 01:07:30 Sony und Gehot einigen sich
  • 01:12:15 Du kommst hier nicht rein! Mortal Kombat Online (S)Pass
  • 01:24:17 Skyrim, Skyrim und noch einmal Skyrim
  • 01:28:57 Die neue Wii
  • 01:37:05 Was erscheint in den nächsten 14
  • 01:44:50 Was spielen wir so
  • 01:53:57 Und ich wollte noch Abschied nehmen…
  • Gesamtlaufzeit: 01:54:47

 

 

15 Comments

  • !? Oo

    Meine Güte Sven, was hör ich da – Du befürwortest den Onlinepass?????

    …weil den armen Spielefirmen, wegen bösen bösen Gebrauchthändlern, kein Geld durch die Lappen geht???

    …bin schockiert… :(

    Der Ursprung dieser kundenfeindlichen und raffgierigen Onlinepass-Idee, ist sicherlich der gleiche, wie jener der Behauptung „Jeder MP3-Raubkopierer, hätte die raubkopierte CD garantiert gekauft und von daher gehen so und soviele Milliarden $ verloren… etc.“.

    …der Zimmernachbar des „Onlinepasses“ ist übrigens die „Häppchenspiel-Idee“ alá „zahle pro Level und Spielmodi und für das Finale des Spiels (falls man soweit kommt) zahlt man mehr – alles schön häppchenweise und natürlich höchst-komfortabel und Kundenfreundlich!… :I“

    … bäh… alles widerlicher Kapitalismus-Mist, der das Zocker-Hobby für echte Fans und Freaks kaputtmachen kann und dem Spiel seine Seele raubt! :(

    • Kann ich nicht zustimmen. Spiele werden immer komplexer, Teams werden immer größer, Kosten steigen und ich zahl seit 20 Jahren nix drauf. Für Mortal Kombat 1 brauchte ich keinen Online Server, jetzt muss da auch Hardware bezahlt werden usw. Und ich habe für das jetztige Mortal Kombat weniger bezahlt als noch vor 20 Jahren. Ja, ich verstehe Hersteller die sagen:“Hey, wir brauche auch die Kohle um weiter Spiele entwickeln zu können“ um weiterhin nicht die Preise zu erhöhen.

      Vergleich mal den Spritpreis vor 20 Jahren mit dem Heutigen. Klar, sind auch die Verkaufszahlen gestiegen, aber nenn mir ne andere Branche wo sich der Preis stabil gehalten hat. Für einen Kinobesuch mit Freundin zahl ich ja auch schon ein kleines Vermögen.

      Ich bin im Podcast ja auch nicht der einzige der dahinter steht.

  • „Für einen Kinobesuch mit Freundin zahl ich ja auch schon ein kleines Vermögen.“

    Ja, und zwar mehr als später für die DVD oder Bluray – Wer da nicht den Kopf schüttelt…

    Die Spiele müssen nicht komplexer werden und die Teams nicht 300 Mann stark – und statt einem Entwicklungsjahr, können es auch ruhig 2-3 Jahre sein.

    Das ist pure Gier nach Moneten!

    Dieses „Spiele werden immer komplexer usw.“ ist ein Ammenmärchen – Mit dem Fortschritt der Technologien, wird es auch immer einfacher Spiele zu machen, das vergessen manche oftmals – schwerer wird es höchstens wenn man neue Maßstäbe setzt oder das Spiel in Rekordzeit entwicklen will oder schlichtweg weil die „Kuh gemolken werden will“ (siehe Ubisoft) – Du brauchst heutzutage keine Grafikengine selbst zu entwickeln, Du kannst auch „günstig“ bestehende Engines kaufen – zudem kann man auch ruhig einen Toyota fahren als hochgeschätzter Entwickler, es muss nicht immer ein Ferrari oder Porsche sein – Wie auch immer.

    Es ist purer Unsinn zu meinen, dass den Entwicklern in irgendeiner Art und Weise das Geld für den Online-Pass zustehen würde… Das Spiel wurde schliesslich legal und völlig NORMAL gekauft!!! Das wars, aus – basta – die Serverkosten wurde somit gezahlt, vielen Dank auch.

    Dass man jetzt glaubt man hätte irgendein Recht, davon zu profitieren, was der Kunde mit dem gekauften Spiel im Nachhinein macht, ist purer Blödsinn.

    Stell Dir vor Du würdest ein seltenes Spiel gebraucht kaufen, Jahrzehnte später für 10000 $ verkaufen und THQ oder sonstwer käme und würde einen Teil des Geldes wollen – Da würdest Du ernsthaft sagen „Ja bitteschön!“ – Mit welchem Recht und vor allem, WARUM?

    Der Kerl vor Dir hat doch bereits den vollen Preis dafür bezahlt?

    Das ist purer Schwachsinn!

    Wenn Du das Game oder die Konsole kaufst, gehört sie Dir – ganz einfach. Und wenn Du sie weiterverkaufen willst, dann darfst Du das gerne tun – ob mit Gewinn oder Verlust – dem Entwickler der Konsole/Spiels kann das scheissegal sein – er hat sein Geld bekommen und gut ist.

    Das ist doch nur logisch…

    Sven, stell Dir einfach vor die Deutsche Post würde jetzt gegen Briefmarkensammler vorgehen, die Briefmarken weiterverkaufen!!!

    • Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Und wenn ich Unsinn meine…dann steh ich damit gerne da :)

      • Kunde kauft Computerspiel -> Kunde möchte gekauftes Computerspiel weiterverkaufen -> Hersteller sagt plötzlich „Hey, ich will nochmal Geld!“

        Kunde kauft Briefmarken/Film/Obst/Auto -> Kunde möchte gekaufte Briefmarke/Film/Obst/Auto weiterverkaufen -> Hersteller sagt plötzlich „Hey, ich will nochmal Geld!“

        Nimm sonstwas für einen Vergleich – Der passt und wenn Du anderer Meinung bist, erkläre es bitte – ich kann es nicht verstehen…

        Mit welchem Recht soll der Hersteller nochmal Geld bekommen??? Er hat doch schon den vollen Preis bekommen, das Produkt wurde verkauft!!! Was will er jetzt???

        PS: …zumal das Spiel doch auch schon verkauft wurde, wie gesagt – Das heißt: Es fällt ja noch nicht einmal zusätzlicher Aufwand an für den Hersteller – Das mit dem Online-Server ist doch allein deswegen doch schon gar kein Argument!? Null…

        • Aha…und wenn ich Auto/Film/Obst kaufe? Wo nehm ich da Dienstleistungen wie z.B. nen Server weiterhin in Beschlag? Aber egal..für mich ist hier Schluss. Auch wenn du mich weiter an den Pranger stellen willst usw. Meine, und auch die auch einiger anderer ist, das ich die Hersteller VERSTEHEN kann! Ganz einfach…ich finds auch nicht toll oder super, aber ich kann sie VERSTEHEN! Nicht mehr und weniger.

  • Wieso den Server? Wofür?

    Es ist doch so, das Spiel wurde verkauft, somit wurde der Server bezahlt – Wenn das Spiel nun weiterwandert, bleibt die Auslastung des bezahlten Servers doch gleich! …sie verdoppelt sich nicht oder sowas, genauso wenig wie sich das Spiel verdoppelt – Somit ist das doch schlichtweg unlogisch, genauso unlogisch wie dafür zusätzliches Geld zu verlangen :)

    Was gibts denn da zu verstehen? Das versteh ich nicht :)

    PS: Hier wird keiner an den Pranger gestellt. Es ist nur so dass diese Onlinepass-Geschichte absolut Kundenfeindlich und Spiel-zerstörend wirkt!!! Auch Jahre nach dem Release, möchte ich gewisse Games immernoch ab und zu online spielen und außer den treuen Fans, sind es vor allem Gebrauchtwaren-Kunden die dann mit mir spielen… Mit Onlinepass heißt es dann eher „Kein Spiel gefunden“ – Weil sich kaum ein Irrer finden wird der das Spiel gebraucht kauft und dann noch 10 Tacken für den Onlinepass ausgibt :(

    • „Mit Onlinepass heißt es dann eher “Kein Spiel gefunden” – Weil sich kaum ein Irrer finden wird der das Spiel gebraucht kauft und dann noch 10 Tacken für den Onlinepass ausgibt“

      Da bin ich mir gar nicht mal so sicher, wenn man sieht, dass 5 kleine maps für 15 Euro, massenhaft sich verkaufen.

      Ich halte auch ein anderes Szenario als das von dir beschriebene für möglich:

      Du kaufst ein paar Jahren Mortal Wombat. In den Jahren dazwischen hat der Entwickler kein neues Spiel rausgebracht, er soll gerüchteweise an einen neuen Teil gewerkelt werden. Der Entwickler nimmt sich Zeit, will Qualität abliefern nicht die Cash-Cow melken. Du spielst nun etwas Mortal Wombat und bist ganz zufrieden mit dem Soloteil, denkst jetzt kannst du auch im MP loslegen. Der findet aber keine Server, die wurden letztes Jahr vom Publisher abgedreht, weil zu „wenig“ verbleibende Spieler, Kostenfresser und dann wurde das mal so beschlossen.
      Wann wird denn mal wieder was von netherrealm kommen? Ich erwarte nicht in dem nächsten halben Jahrzehnt etwas von denen zu hören. Dann ist die Spieleindustrie so schnelllebig. Ein „AAA“-Titel nach dem anderen, der Kunde will ja auch anscheinend immer was neues und lässt das Spiel irgendwann liegen und holt es alle Jubeljahre raus.

      Ich mach es mir vielleicht arg einfach, aber ich glaube mit diesem Online-Pass-Zeug kann man vlt. die Langlebigkeit der Server. erhöhen. Der Online-Pass wär auch eine Linderung in Sachen gegen Raubkopien (vor allem auf der PS3 vlt. nichtmal so abwegig, oder?)
      Ja ich weiß, nicht jeder ders saugt, hätte es sich sonst gekauft. Aber manche wollen es dann im MP und die Zahlen dann… unter Umständen. Und ja es ist vor allem eine Kampfansage an den gebrauchtmakrt, der gerade der Sündenbock bei der Industrie ist.

      Man muss das System nicht gutheißen, ich würde es aber auch nicht so verteufeln. Und ich sag das als jemand, der sich selbst die meisten Spiele für die Box gebraucht holt, da ich die erst seit Weihnachten habe. Seitdem such ich regelmäßig meine lokalen wie virtuellen Spieleshops nach gebrauchten Perlen ab, deren Release schon etwas her ist.

      Ich hoffe auch trotz etwas Verständnis für die Entwickler, dass das System sich nicht zu sehr ausweitet.
      Wenn man das ganze Spiel mit einem Pass erst aktivieren müsste, da wär auch Schluss. Dann wär aber der Datenträger wieder nur 1 Euro etc. wert (siehe Guild Wars z.B.). Dann hat der, der die Pässe verteilt die Preise in der Hand und in 10 Jahren zahlt man immer noch 40 Euro für das Spiel. Das wär ein Horror-Szenario bei dem ich mich getrost von allen Neuerscheinungen abwenden und die guten alten Titel genießen würde.
      Hoffen wir, dass es nie so kommt.

      Jedenfalls kann ich den Pass bei Mortal Kombat verschmerzen, weil (wenn ich jetzt keinen pass hätte) der Singleplayer-Inhalt für mich 85% des Spiels ausmacht und für Lokal brauch man ja auch keinen Pass 😉

      Ich will niemanden seine Meinung absprechen, wollte nur mal meine Sicht der Dinge darlegen.

      Wie immer ein feiner Podcast meine Herren

      Grüße
      Lyhawk

  • „Ich mach es mir vielleicht arg einfach, aber ich glaube mit diesem Online-Pass-Zeug kann man vlt. die Langlebigkeit der Server. erhöhen.“

    Ja aber wie das? Da fehlt doch jegliche Logik, denn „1 gebraucht gekauftes Spiel“ ist immernoch „1 Vollpreis Titel“ und nicht plötzlich 2 – Genau davon red ich doch die ganze Zeit :)

    Sprich, der Gebrauchthandel wirkt sich auf die Last der Server und somit die Kosten für die Firma ganz genau zusammengerechnet, mit 0,00000 % aus 😉

    Gebrauchtkäufer sind dann eher doch die Jungs und Mädls die nicht genug Kohle für den vollen Preis haben, bzw. es später schlichtweg günstiger haben wollen… die mit wenig Kohle würden eher auf den Onlinepass verzichten denke ich. Und so oder so: Das soll den Hersteller nicht interessieren, durch wieviele Hände das Game wandert… das Spiel wurde verkauft und gut ist.

    PS: Vor ca. 2 Jahren habe ich einige Mützen gestrickt und sie bei Ebay verkauft… habe jetzt mitbekommen, dass sie ein Kerl nun für immerhin 75% des von mir damals verlangten Preises, erfolgreich bei Ebay verkauft – Da ich sehr gierig bin und das Gefühl habe mir entgeht was, werde ich jetzt klagen… Befürworter der Online-Pässe können mir da nur Recht geben, stimmts? 😉

  • Aaaalso: 1. Witziger Podcast, aber (tut mir leid) ein zu langer Gastpart. Allgemein finde ich Gastauftritte spannend, aber bitte nicht mher in dieser Länge. Ansonste wie immer nice!

    2. OtaQ hat recht!

    Ich bin einer dieser Leute, die sich früher jedes Spiel blind gekauft hatte, auch wenn es sich danach als Schuss ins blaue heraus stellte. Und immer wenn möglich eine Specialedition mit ewig vielen Gadgets!
    Inzwischen gehöre auch ich zu den Sauger, die sich den Grossteil der Spiele erst mal anschaut und auch wenn sie mich überzeugen, nur in seltenen Fällen kaufe, auch weil ich nicht das Geld habe, für ein Pc-Spiel 50- 60 Euro auszugeben bzw. auch keine Lust dazu habe. Meistens spiele ich vorher die gezogene Variante durch und kauf mir das Teil dann vom Grabbeltisch. Sorry Entwickler, aber ich kann und will da anders nicht mehr mithalten. Wenn ein Spiel dann wirklich so genial ist kauf ichs mir dann auch, zb.: Mass effect, das ich mir gleich nach dem durchzocken kaufen ging, einfach, um den Entwickler damit zu unterstützen. Ich kaufe keine Katze im Sack mehr und bin einer dieser Leute die prinzipiell gegen irgend eine Art von Kontrolle ist, und das nicht nur in Games.
    Ich denke mir mal, das mir da mehrere Leute Recht geben werden, oder auch nicht! ^^ So, und nun warte ich mal gespannt auf Feedback!

  • Hey, wieso ist die ASM-Seite auf Facebook noch nicht verlinkt: http://www.facebook.com/pages/25-Jahre-ASM-Aktueller-Software-Markt/203255209700167 ? ^_^

  • Egal ob Online-Pass, Internet-Aktivierung oder Spiele, bei denen
    Spieler keine Server betreiben dürfen, all das macht unser Hobby kaputt.
    In 20 Jahren sind die Spiele im Schrank nur noch Schrott.
    Wenn Spiele aber nur noch Verbrauchsgüter sind, will ich dafür aber
    auch vernünftige „Einwegpreise“.

    Der Online-Pass ist eine merkwürdige Art die Online-Server zu finanzieren.
    Es ist nichts dagegen einzuwenden, für den laufenden Betrieb abzukassieren,
    schliesslich wollen die Administratoren und Server bezahlt sein, aber das geschieht
    eigentlich über monatliche Beiträge (Wartungsverträge im Profiumfeld,
    Abo-Gebühren bei World of Warcraft) und nicht über den Kaufpreis der Software oder
    diesen dubiosen Online-Pass.

    Ich finde nicht, dass Videospiele heute teuer sein müssen als vor 20 Jahren.
    Die Inflation ist wegen lächerlicher Stückkosten irrelevant. Die Herstellungskosten
    steigen (Inflation, Aufwand), aber die können auf immer mehr Kunden umgelegt werden.
    Vergleichen wir die Spielepreise für PC-Spiele doch einmal mit den Preisen für PCs!
    Mein erster PC hat 4000 DM gekostet, die ersten PC-Spiele für das Gerät so 80 DM.
    Mein aktueller Spiele-PC hat 400 Euro gekostet, also könnte man genau so
    argumentieren, dass die Spiele dafür eigentlich heute höchstens 8 Euro kosten dürfen!
    Und ein PC hat hohe Stückkosten, ein Spiel nicht – 8 Euro sind also echt Wucher!

    • Also, bevor ich dir darauf antworte, werde ich nochmal erwähnen das ich diese Online-Pässe usw. auch NICHT toll finde! Und bevor ich nun auf die höheren Entwicklungskosten eingehe (viel größere Teams, mit einem OnlineModus entwickelt man schon ein zweites Spiel, Werbekosten sind vielfach höher usw. usw. usw.), würde ich vielleicht vorschlagen das wir mal einen Publisher einladen und ggf. dazu einen „wehementen“ Ablehner. Der PC kostet im übrigen weniger, da heutzutage vieles Automatisiert ist. Das hatte man damals noch nicht gehabt, bei der Entwicklung von Spielen ist das aber nicht so…die Teams sind um ein Vielfaches angestiegen.

      Egal, ich versuch mal jemanden für den Cast zu bekommen.

      • Gute Idee Sven!

        Aber dann auch jemanden, der nicht nur an Geld zählen interessiert ist und wirklich mal Licht ins Dunkel bringen kann! Weil anonsten is klar, das dieser Publisher jammert: oh, wir verdienen viel zu wenig, es ist alles so teuer, wir brauches noch viel mehr Kopierschutze weil die ganzen bösen Sauger uns unsere Millionen verhauen usw…

        Ich bin mir sicher, mit euren Connections lässt sich da jemand finden!
        Bin schon gespannt drauf!
        Und danke auch für den Aufwand Sven, ein anderer würde einfach das Thema unter den Tisch kehren, ABER NICHT BEIM ZOCKERSALAT! 😀 Weiter so Jungs!

        teffan69

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Hallo Besucher und willkommen zum Zockersalat, den etwas anderen Spielepodcast. Etwas anders? Richtig, Zockersalat ist erstmal unabhängig und bietet einen Blick auf die Spielebranche aus verschiedenen Perspektiven. Da hätten wir den gemeinen Zocker vertreten durch Jochen Peters, Nadim Affani einen jungen Spieleentwickler, Joachim Hesse als erfahrener Spieleredakteur und Sven Vößing der durch die Sendung moderiert.