folge17

Episode 17 – “Facebook plust du auch schon dein Twitter-Spiel?”

Jul 15, 2011
OtaQ

Statt zum Mittag, gehört die neue Ausgabe Zockersalat diesmal zum Abendessen. Diesmal wieder komplett, aber zusätzlich noch mit Olaf, auch bekannt as OtaQ, der unsere Zockersalat-Seite designt hat und für die lustigen Episoden-Banner verantwortlich ist. In der neuen Ausgabe unterhalten sich die Fünf über aktuelles aus der Spielebranche, diskutieren mal wieder über Gebühren von Online-Pässen wofür sich Sven auch ordentlich prügel einholt (Na das hat er ja wohl auch verdient oder?!). Im Hauptthema geht es heute um Spiele mit Social-Media-Einbindung bzw. Spiele auf Social-Media-Seiten.  Fluch oder Segen? Die Zukunft der Spielebranche? Was meint ihr? Natürlich wird zum Ende noch ein Blick auf die aktuellen Veröffentlichungen geworfen und es gibt wieder einblicke in das Spielverhalten unserer Teilnehmer.

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43 Comments

  • „Für was steht sie denn nachts auf?“

    Brüller!

  • Interessante Diskussion zum Thema Online-Pass, wobei sich Sven da argumentativ ziemlich verrennt. Natürlich kann ich das Geschäftsmodell auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht nachvollziehen. Es ist aber auch aus betriebswirtschaftlicher Perspektive plausibel, dass Nike seine Mode von Kindern nähen lässt und dass Scientology Druck auf seine Jünger ausübt. 😉

    Dass es in der Videospielebranche mittlerweile kundenfeindlichere und restriktivere Geschäftsmodelle gibt (eines wurde ja mit den Facebook-Spielen ausführlich angesprochen, Teile der Hauptkampagne als DLC gehören sicher auch dazu), ändert überhaupt nichts daran, dass der Online-Pass eine miese Geschichte ist, die im übrigen nur ein erster Schritt sein wird, in Richtung komplett accountgebundener Spiele und restriktiver DRM-Systeme auch für Retail-Titel. Es geht darum, den Gebrauchtmarkt zu unterdrücken, was für mich persönlich weniger Spielekonsum bedeuten würde. Von daher: Wehret den Anfängen!

    Noch schlimmer ist aber das Argument, die Publisher/ Entwickler würden dazu gezwungen, weil die Spieleproduktionen ja immer teurer würden. Aber die Explosion der Produktionskosten ist keine rein technische Entwicklung. Das eigentliche Problem ist ein recht einfaches Prinzip: Blockbuster brauchen ein Blockbuster-Publikum. Und das haben die meisten AAA-Spiele nicht. Hinzugehen und die zu geringe Anzahl an Konsumenten immer weiter auszunehmen, wird nicht funktionieren.

  • Der Vergleich mit dem Auto hinkt doch, einem Auto, welches ich nach zwei Jahren verkaufe, sehe ich die zwei Jahre an , sprich es verliert an Qualität über die Zeit. Ein Videospiel kann ich theoretisch nach zwei Jahren in der gleichen Qualität spielen wie am Erstverkaufstag.

  • Ich höre Euch allen sehr gerne zu, auch Nadim, aber ich bin dafür, dass er jedes Mal, wenn er das Wort „tatsächlich“ sagt, 50 Cent in die Podcast-Kasse einzahlen muss. Bitte ab der nächsten Folge umsetzen.

    Noch ein Vorschlag: Beim GamersGlobal-Podcast fand ich die Medien-Tipps genial, die jeder am Ende abgegeben hat, also abseits von Spielen Eure aktuellen Tipps aus den Bereichen (Hör-)buch, Film, Serie, Web oder Comic, was auch immer Ihr da zuletzt konsumiert habt. Kann auch gerne ein weniger bekannter Geheimtipp sein. Um die Sendung nicht zu sehr in die Länge zu ziehen, darf sich jeder nur eine Kategorie aussuchen und dort kurz vom aktuellen Favoriten erzählen. So entdeckt man viel Interessantes.

    • ähhh….nee,bloß nicht. Das ist hier schließlich ein Spiele-Podcast. Da möchte ich nichts über Kino/Bücher oder der neuen Kik-Kollektion hören. X) On Topic please. (und in gar keinem Fall sich in irgendeiner weise dem GG Podcast annähern, der ist nämlich in vielerlei Hinsicht einfach nur schlecht,meiner Meinung nach)

  • Ich finde Svens Argumentation durchaus nachvollziehbar. Der Auto Vergleich hinkt an allen Enden. Wenn sich Justin – Kevin der nicht so viel Geld hat ein Dirt 3 gebraucht kauft, bezahlt er vielleicht, da Justin Kevin es einfach nicht besser weiss, grade mal 10-15€ weniger. Also irgendwo um 15-20% Das Geld geht hierbei komplett an Gamestop oder Jochen der es bei Ebay verkauft. Status hierbei für den Publisher? Gleiches ergebnis wie bei einer Raubkopie. Inwiefern ist es also verwerflich den, harsch gesagt, „raubkopierer“ der ja nun eh schon spart am eigentlichen Spiel, noch ein wenig für den von ihm garnicht bezahlten Online Service zahlen zu lassen? Der Auto Vergleich hinkt hierbei insofern das VW ja keine extrasteuer für die Autobahnbenutzung verlangt, also ein Golf 10.000€ neu kostet und man damit die Autobahn benutzen darf, und für 1.500 man nochmal 1.000 drauflegen muss für die Autobahn. VW Stellt die Autobahn ja nicht und VW verliert ja auch keinen Kunden weil der 1.500€ Zahlende kann sich den 10fachen Preis ja offensichtlich nicht leisten. EA hingegen stellt den Online Service, sieht allerdings keinen Pfennig von Justin Kevin für selbigen. Da finde ich es nur zu fair wenn ein kleiner Obulus fällig wird, wenn man dem Hersteller sonst schon nichts gibt.

    Natürlich, das ganze hat sicherlich auch seine negativen Seiten aber man sollte es nicht gleich rundum schlecht reden, es hat schon seinen Sinn, so wie es ist.

  • Puuhh… gäb es hierzu jetzt viel zu erzählen und zu beantworten und da müsste ich ab jetzt bei jedem Podcast mit Block und Bleistift da sitzen und mir Notizen machen. ABER:
    Ich glaube, jeder der hier Sven in der Argumentation recht gibt, sieht einfach das Ausnutzmodell eines Publishers wie EA nicht. Klar hat dieser einen hohen Kostenaufwand, aber ich möchte mal so Kontozahlen von so nem Publisher sehen und mal sehen wie „dringend“ notwendig eine Preissteigerung auf 60 Euro pro Pc-Spiel oder mehr für nen Konsolenspiel ist.
    Ich bin immer noch dafür und halte an meiner Utopischen Sichtweisse fest, das wenn ein Publisher seine Games hochqualitativ, ohne Kopierschutz und um ca. 30-35 Euro rausbringen würde, die Verkaufszahlen und somit auch die „regulären“ Käufe steigen würden.
    Klar, nicht sofort, weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist und auch noch 1-5 Jahre weiter „nur“ Spiele downloaden würde, aber ich bin mir sicher, das sich dies wieder umdrehen würde wenn Entwickler und Publisher kundenfreundlicher und weniger verlogen und geldgeil sein würden!
    Peitscht mich aus und belehrt mich etwas besserem, aber mom bleib ich bei meiner Meinung!^^

    Zu allem anderen dann mehr wenn mir was zu einfällt!
    Und Sven, ja, ihr braucht nen Publisher als Gast! :)

    grüsse
    Teffan69

  • @teffan Ich glaube da machst du es dir zu einfach. Der Erfolg gibt den Publishern ja Recht und im prinzip Arbeiten viele ja schon so wie du es dir wünscht. Da sind kleinere Titel sehr sehr schnell auch in Deutschland für 40€ erhältlich, aber es macht einfach keinen Sinn ein Black Ops für 40€, gar 30€ anzubieten, wenn man mit dem Vollpreis schon alle Rekorde bricht. Viel mehr Leute kann man damit nicht ansprechen. Ein 40€ Release von Shadows of the Damned wäre zb. recht logisch und absatzfördernd gewesen, aber wie gesagt, das ding wird im Preis eh sehr schnell fallen und EA wird schon noch sein Geld damit machen. Viel teurer als damals sind die Spiele ja eh nicht.

  • @ SirHorst

    „Das Geld geht hierbei komplett an Gamestop oder Jochen der es bei Ebay verkauft. Status hierbei für den Publisher? Gleiches ergebnis wie bei einer Raubkopie. Inwiefern ist es also verwerflich den, harsch gesagt, “raubkopierer” der ja nun eh schon spart am eigentlichen Spiel, noch ein wenig für den von ihm garnicht bezahlten Online Service zahlen zu lassen?“

    Das Geld des erneuten Verkaufs geht komplett an Gamestop oder eben Jochen. Doch den Publisher hat das nicht zu interessieren. Genauso wenig wenn Jochen oder Gamestop das Spiel verschenken würde. Schließlich ist dieses Spiel ja bereits zum Vollpreis verkauft worden. Also who cares? …und vor allem why? 😉 Gier ist da die Antwort, meiner Meinung nach. Schlimmer noch, unberechtigte Gier.

    Anderes Beispiel: Du kaufst Dir ein X und merkst, so toll findest Du es gar nicht oder merkst „Mensch, eigentlich hab ich keine Zeit für X“. Also verkaufst Du es mir, für die Summe von Y. Jetzt merkt der Erschaffer von X: „Mensch, der SirHorst verkauft das X weiter anstatt es zu behalten“ und schreibt Dir eine Email: „Hallo SirHorst. Das nächste mal wenn Du ein X verkaufst, sage bitte dem Käufer er soll 10 Euro mehr zahlen und das Geld dann an uns schicken“ Was hälst Du davon? Wie berechtigt ist dieses Vorgehen?

    @ Arpitz

    Im Vergleich zum Auto, wird ein Spiel mit der Zeit nur mit viel Glück ein grafischer und spielerischer Klassiker (Oldtimer). Nach einem FIFA 06-10 schreit heutzutage keine Sau mehr.

    • Zum Autovergleich. Die Neuwagenpreise sind in den letzten Jahre um einige Prozent (20 bis 50) angestiegen. Noch so ein Grund warum der Vergleich hinkt.

      Echter Wahnsinn…Unternehmen sind gierig :) Der Hammer….schon komisch das jemand MEHR Gewinn machen möchte 😉 Mir ist das ganze immer noch x-mal lieber als wenn die Preise steigen. Und auch das werden die irgendwann, es lässt sich nicht vermeiden. Aber das nach knapp 20 Jahre mal Preise ansteigen wird dann eh wieder für Aufschreien sorgen. Wo waren denn die Demonstrationen wenn, wir mögen ja den PKW Vergleich, die KFZ-Preise erhöht wurden? Ach ne, da ist das ja okay..weil die entwickeln ja neue Technologien *g*.

      Wie gesagt, toll find ich es auch nicht..würde auch lieber nur 9,99 Euro für meine Vollversion zahlen, aber ich zahl auch gerne weiterhin 69,99 für ein gutes Spiel und wenn es weiterhin bei 69,99 bleibt und dafür ein „nachkäufer“ mehr zahlt…kann ich damit verdammt gut schlafen.

      • Ich verstehe immernoch nicht wieso es nur diese zwei Möglichkeiten gibt und worin der Zusammenhang zwischen beiden besteht: „Entweder Online-Pässen werden eingeführt, oder die Spiele werden teurer“ Da gibt es gar keinen Zusammenhang, deswegen kann man das noch auch nicht sagen!? :)

        Es soll so bleiben wie es ist, ich zahle 69,99 für ein gutes Spiel und wenn es ein „Nachkäufer“ später für 1 Euro kauft dann sage ich „Glückwunsch, dafür hab ich das Spiel schon seit Wochen oder Monaten durch“.

        Die Publisher können sich auch eine andere und wirklich nachvollziehbare Geldbeschaffungsmaßnahme ausdenken. Bis dahin müssen sie eben Not leiden… wie die letzten 30 Jahre 😉

      • Lieber Sven, niemand von uns ist überrascht, dass Publisher an Gewinnmaximierung interessiert sind. Das ist doch gar nicht der kritische Punkt. Das Problem sind unkritische Konsum-Schafe, die sich achselzuckend immer weiter von EA und Co ausnehmen lassen. Nicht nur das, die sich sogar „gerne“ ausnehmen lassen. Du vergisst an dieser Stelle auch, dass der Online-Pass für gebrauchthandelnde Spieler eine De-facto-Preiserhöhung ist.

        Ich will gar nicht wissen, wie der Verbraucherservice auf dem Spielemarkt heute aussehen würde, wenn jeder so denkt wie du.

        • Lieber Nasreddin,

          ich weiß nicht ob ich das langsam aufmalen, singen oder tanzen soll. Noch einmal, ich finds auch nicht toll! Trotzdem sehe ich dieses Geschäftsmodell weniger kritisch als Modelle wie bei AC:2, wo man einfach mal zwei Kapitel als DLC nachgereicht hat. Das finde ich viel schlimmer und habe ich auch so einem Entwickler bei nem Pressetermin auf der GC gesteckt (von wegen Konsum-Schaf-Kategorie in die ich gerade schön gedrückt werde).

          Aber mal ehrlich, welches Geschäftsmodell wäre denn toll? Und auch wenn mir ständig unterstellt würde ich höre nicht richtig zu, ich verstehs nicht, habe keine Ahnung oder sonst was…ich persönlich kann mit dem Modell gut leben(auch wenn ich es immer noch nicht toll finde). Die Spiele bleiben, erstmal, als Neuware preisstabil…ich bekomm online was geboten und gut ist. Und ehrlich, „ausnehmen lassen“ ? Es wird doch keiner gezwungen sich Spiele zu kaufen. Das ist immer noch eine freiwillige Handlung. Und auch vergesse ich das nicht das es eine Preiserhöhung ist, aber das sollte jedem klar sein das sich Preise in so einer Branche nicht über Jahre stabil halten können? Witzigerweise tun sie das aber seit ein paar Jahren. SNES Module für 149 DM waren keine Seltenheit und wer hat in letzter Zeit 75 Euro für ein Spiel gezahlt? Ja, ich vergesse nicht das die Absätze heute auch größer sind, dafür sitzen aber auch mehr Leute dran usw.
          Und ich schliesse nun, für mich, das Thema ab und sage…nicht toll, aber mir persönlich lieber als grundsätzlich für ein neues Produkt mehr. Aber ist ja schön, wie andere Meinungen auch einfach mal akzeptiert werden können 😉 *war jetzt nicht so ernst gemeint*

          • Du findest das Modell also nicht toll. Aber du kannst damit gut leben. Kannst du nicht nachvollziehen, dass es sehr schwierig ist, dieser Logik zu folgen? 😉 Wenn etwas Scheiße läuft, dann sollte man das auch klar benennen.

            OtaQ hat ja bereits aufgezeigt, dass die konstruierten Alternativen in Wahrheit aus unserer Sicht als Konsumenten gar keine sind. Ich akzeptiere keinen Online Pass und ich akzeptiere keinen Kampagnen-DLC bei Spielen, die ich potentiell weiterverkaufen werde. Das ist schade, weil ich damit interessante Titel verpassen oder erst spät spielen werde.

            Das Thema Inflation hat ebenfalls mit der Einführung von Online Pass und Co wenig zu tun. Der Online Pass ist der erste Schritt zur Abschaffung des Gebrauchtmarktes. Und bei dem Thema geht es eben nicht nur um die Preise von neuen Spielen (die in der Tat stabil sind). Das Ausschalten des Gebrauchtmarktes ist ein sehr viel tiefer greifender Einschnitt in das Konsumverhalten der betroffenen Spieler. Weil diese eben bestimmte Spiele zum Release nicht mehr kaufen können. Es wird übrigens auch bedeuten, dass es in Zukunft schwierig wird an bestimmte Klassiker zu kommen.

            Vielleicht betrifft das alles nicht dich, der sich jedes neu erworbene Spiel grundsätzlich ins Regal stellt. Aber es betrifft einen beachtlichen Teil der Spielerschaft. Im Prinzip könnte man mit etwas Polemik deinen Standpunkt auf „betrifft mich nicht, also was solls“ reduzieren. Die Position darf man natürlich vertreten, aber sie ist nun auch nicht wirklich ein besonders konstruktiver Beitrag zum Thema. 😉

            PS: Deine Meinung respektiere ich natürlich. Bisher war ich jedoch davon ausgegangen, dass du diese im Podcast zur Diskussion stellst. 😉 *auch nicht so ernst gemeint*

          • Lieber Sven,
            irgendwie hab ich das Gefühl wir reden hier aneinander vorbei.
            ICH könnte sowas wie einen Onlinepass oder irgendwelche DLCs NIE akzeptieren.
            Und schon gar nicht mit solchen Preisen.
            Klar, ist es fast zu schön um war zu sein, das sie Preise der Spiele nicht mehr gestiegen sind aber anderer seits muss ich sagen (ich bin aus Italien und somit kein Hartz 4 oder ähnliches Verdiener, trotzdem Wenigverdiener) das ich mir somit auch keine neuen Games mehr leisten kann und auch nicht WILL!
            Ich sehe schon seit einigen Jahren diese Veränderung und stehe kopfschüttelnd daneben und kann solche Komentare wie:“ich finde dieses Modell auch nicht toll aber ich kann damit leben“ einfach nicht verstehen!
            Wenn, und ja ich weiss ich klammer mich hier an einen Strohalm, WENN die Leute keine solchen Spiele oder DLCs kaufen würden, müssten die Publisher zurückrudern und sich womöglich etwas kundenfreundlicheres einfallen lassen.

            Dieser Text ist nicht gegen dich persönlich gerichtet, sondern gegen jeden der so denkt!
            Ich verzieh mich wieder zur selbstgeisselung… 😉

          • Dann versteht mich halt nicht 😛 Zum Thema Auto noch einmal. Autohersteller verdienen nicht am Gebrauchtmarkt? Vielleicht nicht so wie sie es gerne hätten, aber mit Ersatzteilen und Zubehör erschliesst sich ein Markt den es für Spiele nicht gab.

            Erst die DLC/Pässe machen dies auch für Publisher möglich. Klar, würde das dann keiner mehr kaufen…müsste da was anderes kommen und das wird es dann bestimmt auch.

            Witzigerweise habe ich z.B. noch nie für einen Online-Pass sowie DLC der mir nicht passt, Geld ausgegeben. Ein Beispiel für guten DLC ist Red Dead Redemption. Da hab ich gerne Geld investiert, da ich das Spiel heute noch mit Freunden gerne mal Online zocke. Den AC:2 DLC der zwei Kapitel nachliefert, wurde da z.B. nicht gekauft.

            Ist doch okay, wer keinen DLC kaufen will oder Online-Pässe…versteh ich. Aber ich bitte auch die Fackeln drin zu lassen, wenn es Leute gibt die sagen „Okay, das ist mein Hobby…wenns gut ist..zahl ich auch gerne mehr dafür“.

  • @OtaQ

    „Das Geld des erneuten Verkaufs geht komplett an Gamestop oder eben Jochen. Doch den Publisher hat das nicht zu interessieren. Genauso wenig wenn Jochen oder Gamestop das Spiel verschenken würde. Schließlich ist dieses Spiel ja bereits zum Vollpreis verkauft worden. Also who cares? …und vor allem why? 😉 Gier ist da die Antwort, meiner Meinung nach. Schlimmer noch, unberechtigte Gier.“

    Meine Rede! ^^

    @SirHorst

    Passend zur Meinung von OtaQ, isses einfach so, das es trotz alledem nicht sein müsste!
    Natürlich kauft es sich die breite Masse auch um 60 Euro, aber meist auch nur weil a) sie eh schon sollche Junkies der Serie sind (sorry an alle die sich betroffen fühlen)
    und b) weil der Durchschnitt auch nicht nachdenkt sondern sich von der Flut an Werbung und Werbepsychology oder (und jetzt passen wir ins Haupthema!^^) durch an Google oder Facebook weitergegebene Daten, durch dies dann dein ganz eigenes Kaufprofil erstellt wird um dann mit Werbung und co dich ganz im speziefischen anzusprechen.
    Da hast du dann als nichts ahnender, nicht nachdenkender Mittelklasse-mensch, auch gar keine Chance da was zu entscheiden! Meistens isses dann auch so, das mann sogar noch stolz darauf ist, weil man soweit getrieben wird, das man schon glaubt man hätte es besser gemacht als andere… DAS ist pervers!

    ok, sorry für diesen Spam… 😀

  • Ich kann Sven’s Standpunkt auch nicht so recht nachvollziehen. Das Schlimme an der Sache ist doch, wenn sich so ein Online-Pass durchsetzt und die Kunden diesen annehmen, könnte daraus ganz schnell auch ein Offline-Pass werden. Man stelle sich vor, dass so ein Online-Offline-Pass schon viel früher eingeführt worden wäre. Dann müsste man es sich nochmal überlegen, ob man bei dem 1-Euro-Pro-Spiel-Schnäppchen auf dem Flohmarkt zuschlägt.

    • Aber das gibt es doch schon. Gibt doch einige PC-Spiele die dann nicht erneut aktivieren kannst(auf einem anderen System bzw. Accountgebunden). Ist ja mit der Grund warum große Ketten wie Gamestop keine PC-Spiele ankaufen.

      • Richtig. Und gegen genau das müssen wir uns jetzt wehren, um es auf Konsolen so lange wie möglich rauszuzögern. Aber dann kommen die Fatalisten, die sagen: Ist zwar alles nicht toll, aber irgendwie müssen wir damit einfach leben. 😉

  • Für mich bedeutungsvoller bei der Geschichte ist, dass jemand anderes steuern kann, welche Inhalte ich bekomme. Das ist jetzt schon der Fall und die Lage verschärft sich mit diesen Online-Pass-Sachen. Je mehr ich vor Spielbeginn aktivieren und freischalten soll, desto weniger habe ich die Inhalte selbst in der Hand.

    Spiel indiziert, ich bekomme in Deutschland keine Zusatzinhalte dafür? Pech. Für Gesicht und Name von Hope Solo fehlt für die deutsche Version von FIFA Frauenfußball WM 2011 die Lizenz? Pech. Die deutsche Version von Left for Dead 3 hat kein Blut und die Gegner sind aus Leutonien? Pech. Der Hersteller ist pleite und schaltet seine Server für mein Lieblingsspiel ab? Pech. Sony hat kein Bock mehr den PSN-Shop weiter zu betreiben, weil ihn jetzt ein 10-Jähriger gehackt hat? Pech?

    Ich zahle gerne den Vollpreis, wenn das nicht der Fall ist. SNES-Module haben vielleicht 149 DM gekostet, dafür habe ich aber heute damit immer noch das volle Konsumerlebnis, wenn ich eines auf dem Flohmarkt kaufe. Mit einem PC-Spiel ist das schon heute nicht der Fall und mit künftigen PS3/360-Spielen wohl auch oft nicht mehr.

    • „Hop Solo“ ?

      …da ging wohl die Fantasie mit Dir durch ;D

      Zum Thema: Für 149 DM habe ich damals das komplette Spiel bekommen. In mies sortierten großen Läden, kostet ein PS3-Spiel 70 €, was doch mehr oder weniger auf gleiche kommt. Wenn ein Online-Modus nach einem Jahr oder drei (falls das Spiel sich gut verkauft) ausgestellt wird, kriege ich kein Geld zurück oder Ähnliches 😉

      Nochmal geleiert: Die Spielpreise und Online-Pässe sind 2 Paar Schuhe. Deswegen gilt der Spruch nicht: „Besser Online-Pass als höherer Spielpreis.“

      Da besteht keine direkte Abhängigkeit.

      @ Sven

      Übrigens, genauso wie es heißt: „Es wird doch keiner gezwungen sich Spiele zu kaufen.“ kann man auch sagen „Keine Spielfirma wird gezwungen ein Spiel in Rekordzeit zu entwickeln, mit 100000 Mitarbeitern und Ferraris für den Vorstand.“ Abgesehen davon braucht es keine 50 Millionen Werbebudget – 45 Millionen reichen eventuell aus 😉

      Dieses „Spieleentwicklung wird immer teurer“ ist in meinen Augen ohnehin nur ein Ammenmärchen. Mit den Ansprüchen und dem Fortschritt der Technik, verändern sich auch die Tools und Programme mit dem ein Spiel entwickelt wird. Nur weil die Grafik schöner und komplexer wird, heißt es also nicht dass der finanzielle Aufwand gleichzeitig mit ansteigt! Zum Teil ist es auch deutlich einfacher geworden qualitativ hochwertige Spielbestandteile zu machen (siehe Sound). Indie-Spiele können sich auch Millionenfach verkaufen oder XBLA-Games. Die Wii-Bestseller waren auch erfolgreich, trotz vergleichbar lachhaften Budgets ( im Vergleich zu den großen AAA-Titeln der dicken Publisher).

      Die Online-Pass-Einführung als Notwendigkeit zur Erhaltung der aktuellen Spielpreise, akzeptiere ich als Argument nicht – es ist schlichtweg nicht richtig.

      • Ist ja nu eigentlich auch egal, was ich hier anbringe wenn du das von vornerein „nicht akzeptierst“. Wenn meine Argumente eh Ammenmärchen sind(größere Teams = größere Kosten) , dann ist das halt so. Bin ich halt das AK mit meiner Meinung :) Ich werde weiterhin die Produkte kaufen von den ich überzeugt bin…wenns ein toller DLC ist, dann kommt auch der ins Haus.

        Und ja, ich werd mal versuchen einen PR von einem großen Publisher zu bekommen. Vielleicht traut sich ja noch jemand mit mir auf die „dunkle Seite“ (TM)

        • Ich hätte gerne grad für solche geilen Diskussionen einen Like/Dislike Button! 😀

          Sven, ich versteh dich irgendwie nicht.
          Gerade du als Retrozocker müsstest doch eigentlich in Erinnerung schwelgend schon mal aus Prinzip gegen sowas wie Onlineaktivierung oder DLCs sein.
          Früher hatt man sowas noch Erweiterungspacket oder Missioncd genannt und kostete sagen wir mal das doppelte von nem DLC heute, da hatte man aber dann schon wieder fast ein koplettes Game drin das mitunter weitere 30 Stunden und mehr beinhaltete (zb.: Baldurs Gate2: Thron of Baal)
          Zeig mir mal einen DLC heute der auch nur ansatzweise ein solches Preis/Leistung- Verhältniss hat! Trotz der Unsummen die der DLC ja kostet, sowohl im Preis als anscheinend in der Herstellung.

          Und ja bitte bitte Publisher mit Sahne!! ^^

          • Also wenn ich an Undead-Nightmare denke…bekomme ich ein komplettes Spiel inkl. Multiplayer. Und so eine Mission-Disk war teilweise um einiges teurer. 30-40 DM waren da keine seltenheit. Antheads z.B. lag schon bei 60 DM. Wie bei den Mission-Disks…gibts halt auch bei den DLC gute und schlecht. Da sollte man dann auch so Fair sein und es differenzieren.

          • Ok, differenzieren wir.
            Du hast hier natürlich recht.
            Und als Zeichen meiner Solidarität habe ich gerade (achtung, offtopic) bei deinem Tunnelprojekt mit abgestimmt! 😀
            WIE GEIL IS DAS DENN!!^^

          • „Gerade du als Retrozocker müsstest doch eigentlich in Erinnerung schwelgend schon mal aus Prinzip gegen sowas wie Onlineaktivierung oder DLCs sein.“

            Genau das ging mir auch durch den Kopf. :) Sanifox ist ja schließlich ein Sammler vor dem Herrn.

            Kann von mir behaupten, NIE einen DLC gekauft zu haben. Und bis auf die „Mass Effect“ Games wurde auch NIE ein Spiel gekauft, das zwingend eine Internet-anbindung benötigte.

            Ich will das nicht – will diese Entwicklung nicht – also steuere ich dagegen. Bringt nur leider herzlich wenig, wenn alle wie die Lemminge in die Grube springen – selbst dann, wenn es ihnen im Grunde überhaupt nicht gefällt… *oh no*

            Naja, was soll`s….

          • Naja, nur weil ich alte Spiele sammel, heisst es doch nicht das ich auch neuem nicht aufgeschlossen bin. Solange ich selbst entscheiden kann ob ich einen DLC will, ist das doch okay. Und wenn es guter DLC ist, dann wird der auch gekauft.

          • „Naja, nur weil ich alte Spiele sammel, heisst es doch nicht das ich auch neuem nicht aufgeschlossen bin.“

            Komisch ; Hab` doch nicht das Gegenteil davon behauptet. X) Ich nutze auch die volle Bandbreite von „Retro“ bis „brandnew“.

            Wenn`s um die reine Sammelleidenschaft geht, geht einem neuerdings nunmal viel ab. Bis vor kurzem wurde meine Sammlung an PC Spielen immer neu aufgestockt. Zur Not auch mit Spielen aus der berüchtigten „Software Pyramide“, oder anderen Fundgruben – denn finanziell bedingt, kann man sich `türlich NIE alles kaufen. Das wurde bei „DSA – Drakensang“ und dem in Häppchen verteilte „Sam & Max“ irgendwann weniger (letzteres kam zum Glück noch bei Jowood als komplett-DVD heraus), und hörte irgendwann mit einem Schlag auf, als viele Spiele nur noch via DLC interessant wurden. (zusätzlicher Content und so`n kram, der Spiele erst richtig attraktiv macht, obwohl man`s schon längst gekauft hat? No,thanks)
            Also hat die Wirtschaft einen support weniger – kaufe mir nur noch ausgewählte Titel. Und ich bin meine „Sammelleidenschaft“ im PC-Sektor los. Und genau deswegen:

            „Solange ich selbst entscheiden kann ob ich einen DLC will (…)“

            …naja, eben nicht, in meinem Fall. Denn es gibt ja keine alternativen mehr. Oder sie werden halt beunruhigend weniger. Also habe ich doch gar keine Entscheidungsfreiheit. Die besteht darin NICHT zu spielen, in meinem Fall. Obwohl ich sofort losgehen würde, und mir den einen oder anderen DLC-Titel kaufen würde.

            Ich warte sehnsüchtig auf Might & Magic – Heroes 6. Bin die Serie schon seit „King`s Bounty“ Zeiten am Amiga mit großer Begeisterung am spielen. Ich hoffe, Ubisoft versaut`s mir nicht mit einer zwingenden Internet-anbindung. Oder entscheidet sich gegen eine reguläre Veröffentlichung im Laden. Oder macht das Spiel nur dann attraktiv, wenn ich neben den 50 Euro im laden auch noch zusätzliches Download Material erwerbe. Falls doch, kann ich wenigstens von mir behaupten, alles Menschenmögliche getan zu haben, den Publishern „finanziell in die Suppe“ zu spucken. (bis auf „Mass Effect“, wie schon geschrieben – da bin ich dann doch schwach geworden) Schwacher Trost, ich weiß. :/ Naja, Hoffnung stirbt zuletzt…

          • Aber Ubi-Soft hat doch diese „zwingende“ Internet-Aktivierung wieder rausgenommen?

          • Jetzt muss ich doch nochmal ausholen… 😀

            Sven, bist dann aber auch für Onlineaktivierungen?
            Und glaubst du, jeder ist so ein gut informierter Zocker, der den Unterschied von einem guten und einem schlechten DLC kennt?
            Ich befürchte leider nicht (Lemminge).

          • Nochmal..auch wenn ich das schon oft gesagt und geschrieben habe :)

            Nein, Onlineaktivierungen finde ich nicht toll, ABER aus wirtschaftlicher Sicht eines Unternehmens das Geld verdienen und auch PLUS machen muss, kann ich diesen Schritt „nachvollziehen“.

            Sorry, aber ich denke jeder sollte heute dazu in der Lage sein sich über einen DLC zu informieren. Oder wusstest du auf Anhieb das früher die Mission-Disk immer Super war? Da hast auch
            vorher Zeitschriften mit Meinungen dazu gelesen! Also ein wenig eigeninitiative sollte da schon möglich sein, oder?

          • @Sven

            1. konnte ich mich (ja ich weiss ich verallgemeiner das jetzt einfach mal) da auf die meisten Missiondisks verlassen was den Inhalt und die Qualität an ging, auch wenn man warscheinlich früher eh alles leichter besser fand!^^

            2. bin ich jetzt mal so blauäugig und behaupte das doch erst durch die erhöhten Preise und Kopierschütze die Anzahl der Raupkopierer in die Höhe geschnellt sind! Auch wenn dem jetzt NIE ein Publisher zustimmen würde.

            Seh das nur ich so?
            Bin ich wirklich so naiv? ODER hab ich recht?

          • Naja, also bei den Mission-Disks gabs auch so Rotz. Und heute gibts mehr Raubkopien? Ich treffe heute immer noch Leute die meinen das es für Amiga/C64 sowas wie „Originale“ nie gab. Und nunja, also wenn ich so die Preise in ner Power Play von vor 20 Jahren sehe, finde ich da kaum Preise die höher sind als die heutigen. Raubkopierer gabs immer und wirds immer geben. Beispiel? iPhone/Android. Viele Spiele kosten dort nur 0.79 Euro oder 1.99, selten mehr als 7.99. Trotzdem werden die kopiert wie die Sau. Raubkopiererei wird nie an irgendwelchen Preisen festgemacht.

            Aber bitte was hat der „onlinepass für Konsolen“ mit PC-Spielen zu tun?

          • @ Sven
            Ich muss dir recht geben.
            Ich bin hier jetzt nicht so tief informiert zum Thema wie du, trotzdem glaub ich das die Raupkopien auf dem Pc stark gestiegen sind, seid es Onlineaktivierungen gibt.

            Das mit dem Online-pass hat jetzt nur insofern was damit zu tun, das es auch wieder eine Geldmach-massnahme ist, die es ja aufn PC durch Kopierschutze und Onlineaktivierung gibt.

            Ansonsten nix!^^

        • „Aber Ubi-Soft hat doch diese “zwingende” Internet-Aktivierung wieder rausgenommen?“

          Ist das so? Und gilt das für die komplette Ubi Soft-Produktpalette? wäre natürlich super. X^) Dann landet das kommende „Heroes“ auf jeden Fall in meinen Einkaufskorb.

          Was den INHALT der DLC`s angeht; klar, da kann man sich doch ausreichend drüber informieren. Hat Sven schon recht. In dem Fall hoffe ich auch mal, das Addon`s zu „Heroes 6“ (die`s garantiert wieder geben wird) auch nicht in irgendeinem online-Store als content landen. :/

          • Gut, ich bin halt kein PC-Spieler mehr, aber die letzte Info die ich hatte war das sich Ubi von diesem „Kopierschutz“ nun verabschiedet hat.

          • @ Sven

            HA!
            Jetzt hab ich den Grund wieso wir hier duaerd aneinender vorbei reden:
            du hast/kaufst die gar keine Pc Spiele und kannst dich deshalb auch so locker davon distanzieren!
            Klar, da könnt ichs auch nicht schlimm finden! ^^

  • Hmm, Super Smash Bros. Brawl macht wirklich Spaß, auch wenn ich es bisher noch nicht im Online-Mehrspielermodus zocken konnte.

    Zum Thema Facebookspiele: Ich bin auch seit kurzem bei Facebook (Klassenangelegenheiten werden neuerdings nurnoch dort besprochen), aber irgendwie lässt mich alles bis auf ein Spiel vollkommen kalt, und das eine nur weil ich es mit einer Freundin gemeinsam spiele. Zombie Lan ist übrigens auch net so das gelbe vom Ei…

  • Hey Jungs.
    Ich würde es total begrüßen, wenn ihr hier auf der Website wieder bei jeder Folge diese Zeitauflistung dazu packen könntet. Also bei Minuten wieviel welches Thema anfängt.

    Grüße auch Hessen

  • Hey Jungs.
    Ich würde es total begrüßen, wenn ihr hier auf der Website wieder bei jeder Folge diese Zeitauflistung dazu packen könntet. Also bei Minuten wieviel welches Thema anfängt.

    Grüße auch Hessen

    /signed aber aus dem saarland … soo ihr könnt euch weiterbattlen

    solltet ihr mal online Poker mit reinnehmen oder n gast zu dem thema brauchen meldet euch … sven kennt mich ja (hope so) noch…

    • Hehe :) Natürlich kenn ich dich noch ;). Ja, das mit der Zeitauflistung werde ich wohl beim nächsten mal wieder machen. Ist halt so mit der Zeit so ne Sache :)

  • Ich denke die Publisher machen sich das Leben selber schwer. Man muss doch nur mal schauen wie gleich sich die Titel heute sind und in was für Abständen sie raus kommen. Teilweise vermasseln sich die Publisher wie Blizzard selber alles, weil sie ihre Titel eine Woche vor oder nach dem Erscheinen von COD auf den Markt werfen. Wenn die Titel dann noch technisch besser wären und weniger im Jahr besser geplant erscheinen würden, würden auch mehr gekauft.

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Willkommen zum Zockersalat!

Hallo Besucher und willkommen zum Zockersalat, den etwas anderen Spielepodcast. Etwas anders? Richtig, Zockersalat ist erstmal unabhängig und bietet einen Blick auf die Spielebranche aus verschiedenen Perspektiven. Da hätten wir den gemeinen Zocker vertreten durch Jochen Peters, Nadim Affani einen jungen Spieleentwickler, Joachim Hesse als erfahrener Spieleredakteur und Sven Vößing der durch die Sendung moderiert.